Eckdaten

  • Der Anteil der (oft kritisierten) gemähten Flächen macht auf den Golfanlagen der Migros weniger als einen Drittel aus.
  • Die Migros Golfparks sind aus Landwirtschaftsflächen entstanden, die wegen Überschussproduktion frei wurden, nicht aus hochwertigem Landwirtschaftsland oder Naturschutzgebieten.
  • Die Errichtung der Golfplätze kann wieder rückgängig gemacht werden. Golf ist eine ideale landwirtschaftliche Reserve (Fruchtfolgefläche).
  • Die Golfanlagen werden an die natürliche Umgebung angepasst.
  • Das Golfspiel ist mit keinerlei umweltschädlichen Emissionen verbunden.

Gegenüber der intensiv betriebenen Landwirtschaft ist der Betrieb der Migros Golfparks eine ökologische Aufwertung. Dazu nur ein Vergleich des Dünger- und Chemikalieneinsatzes: Braucht man im Ackerbau pro Hektar durchschnittlich 243kg Stickstoff, 116kg Phosphor und 220 kg Kali pro Jahr, so sind es auf den Migros Golfparks zwischen 5% und 10% dieser Mengen.

Die ökologischen Standards der Migros Golfparks übertreffen die gesetzlichen Vorschriften. So wurde am Beispiel des Golfpark Holzhäusern 1996 ein umfassendes Naturschutzkonzept erstellt. Die Ergebnisse werden laufend überprüft und dokumentiert. Der Golfpark Holzhäusern und die Vogelwarte Sempach zeigen, dass Golfsport und Naturschutz durchaus in Einklang gebracht werden können.

 

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